eDarling-Studie zeigt: Vornamen entscheiden über die Chancen bei der Partnerwahl

•    „Brigitte“ und „Daniel“ sind Österreichs Namen mit dem wenigsten Erfolg beim Online-Dating
•    Neue eDarling-Studie wertet die Beliebtheit von Vornamen aus

Berlin, 04. Februar 2016: Die meisten werden sich schon oft dabei ertappt haben: Beim Hören eines Vornamens schließen wir bewusst oder unbewusst auf persönliche Eigenschaften der Person. Vom Alter, der Intelligenz und sogar der Attraktivität machen wir uns unwillkürlich ein ganz bestimmtes Bild. Was sich zu Schulzeiten durch Vorurteile bei den Lehrern und Hänseleien von Mitschülern äußerte, beeinflusst heutzutage nicht nur das Berufsleben, sondern vor allem auch die Partnerwahl. Bei den Vornamen des anderen Geschlechts haben Singles nämlich recht eindeutige Präferenzen, wie eine neue Studie der Online-Partnervermittlung eDarling zeigt. Bekommt der User hier Partnervorschläge, so ist vor dem Klick auf das Profil, neben Wohnort und Alter, lediglich der Vorname der vorgeschlagenen Person sichtbar. Allerdings werden Wohnort und Alter schon vorab vom User gefiltert, so kommt dem Vornamen eine noch größere Bedeutung für die Klickentscheidung zu. Ein Foto wird erst nach dem anklicken des Profils sichtbar. 

Die Tops und Flops der Klickraten
Ganz oben auf der Liste der meistgeklickten Frauennamen steht Astrid. Dieser Name scheint bei Singlemännern besonders gut anzukommen. Auch Stefanie und Marion haben gute Flirtchancen: Sie belegen den zweiten und dritten Platz im Ranking. Diese Ergebnisse der Studie sind prozentual bemessen und beziehen lediglich User mit einem Namen ein, der in dem Portal mindestens 20 Mal vorkommt. Schlecht hingegen stehen die Flirtchancen für Brigitte, Helga und Renate. Diese Namen werden prozentual gesehen am seltensten von potenziellen Flirtpartnern angeklickt.
Auch bei den Männernamen gibt es eindeutige Präferenzen der Singles: Richard ist hier besonders gefragt. Fast genauso gut kommen Friedrich und Günther an. Am wenigsten Beachtung von anderen Usern finden neben Daniel auch Dominik und Sebastian.  

Namen machen Leute
Die Ergebnisse der Studie unterstreichen die Resultate einer Untersuchung der Technischen Universität Chemnitz. In erster Linie wird demnach bereits beim Hören eines Vornamens eine Verbindung zum Alter der Person hergestellt. Da dieser Aspekt bei der Online-Partnerbörse jedoch durch die Vorabfilterung keine Rolle spielt, werden in der eDarling-Studie vor allem die persönlichen Assoziationen sichtbar. Oftmals wird auf die Attraktivität, den sozialen Stand oder die Intelligenz einer Person geschlossen, bevor User das Profil klicken, das Foto sehen oder gar Nachrichten austauschen.

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